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WiP bewegt die Menschen - die ersten sechs KandidatenNach intensiver Vorbereitungsphase hat die Bürgerbewegung „Wir in Pforzheim (WiP)“ am gestrigen Freitag, den 13.03.2009, die Aufstellung der 40 Kandidatinnen und Kandidaten erfolgreich durchgeführt.

„Das große Interesse an unseren sozial- und demokratiekritischen Themen und die Sympathie, die  unserer Bürgerinitiative entgegengebracht wird und die unsere Kandidatenliste auf 45 Personen ansteigen ließ, lässt uns optimistisch und kraftvoll in die Zukunft gehen“, betont Wolfgang Schulz, der auf Platz 1 der Liste kandidiert. „Wir sind mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern, einem Frauenanteil von fast 50% und guten Ersatzkandidaten sehr gut aufgestellt, und werden gemeinsam einen lebendigen Wahlkampf führen.“

„Und einen kämpferischen, weil wir als verlängerter Arm einer aktiven Bürgerbewegung nun mit vereinten Kräften den Kommunalwahlkampf durchziehen können, um im muffigen Gemeinderat endlich die Rollläden der Transparenz und Offenheit hoch zu ziehen,“ ergänzt die 20-jährige Volontärin Ramona Deeg, die auf Platz 3 kandidiert.

Christof Weisenbacher, Software-Berater auf Listenplatz 2, fügt hinzu: „Ich bin überzeugt, wir können die Pforzheimerinnen und Pforzheimer als eine wirklich „neue Kraft“ bewegen. Denn unsere wichtigen Forderungen für den Wahlkampf sind nicht mit parteipolitischer Ideologie getränkt, sondern das Produkt der langjährigen Arbeit von unten in gesellschaftspolitischen Gruppen wie das Sozialforum, BiB, attac, Mehr Demokratie oder andere Gruppen. Und diese enge Verbundenheit wird auch nach der Wahl unsere Stärke gegenüber allen anderen Parteien oder Gruppen sein.“


Die wichtigsten WiP Forderungen im Wahlkampf sind:

  • Ein Sozialer Runder Tisch in Pforzheim, um mit vielen Partnern gemeinsam die wichtigsten  sozialen Projekte zu benennen und Lösungen zu erarbeiten.
  • Rekommunalisierung der Grundversorgung der Bevölkerung.
  • Mehr direkte Einbindung und Rechte der Bürgerschaft bei wichtigen politischen Entscheidungen, z.B. über Bürgerentscheide
  • Eine seriöse kommunale Finanzpolitik, die nicht mit Zins-Derivaten wettet oder windige Finanzprodukte (PPP-Modelle) fördert.
  • Mehr Transparenz und Offenlegung bei wichtigen kommunalen Entscheidungen.

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