Home

Fussgänger4In der vergangenen Woche haben Kandidat*innen der Bürgerbewegung WiP - Wir in Pforzheim an unterschiedlichen Fußgängerübergängen mit einer symbolischen Unterschriftensammlung auf fehlende Sicherheit für den Fußgängerverkehr hingewiesen. An folgenden Übergängen haben sich in wenigen Stunden über 600 Passant*innen mit ihren Unterschriften für sicherere Querungen ausgesprochen: An der Auerbrücke Ecke Deimlingstraße / Emma-Jaeger-Straße, an der Hohenzollernsraße bei der Bushaltestelle Pfälzerstraße, an der Jahnstraße beim Turnplatz sowie am Waisenhausplatz bei der Blumenstraße.

 

"Die Überquerung an der Auerbrücke ist besonders gefährlich: die Anhebung der Brücke versperrt die Sicht, eine sichere Überquerung für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen ist wegen der hohen Geschwindigkeit des Autoverkehrs trotz Verkehrsinsel nicht gegeben" so Marthe Soncourt, Kandidatin auf dem Listenplatz 5.

 "Die Hohenzollernstraße ist sowohl vom motorisierten Verkehr als auch von Fußgänger*innen sehr stark frequentiert. Zwischen Bushaltestelle und Supermarkt müssen die Fußgänger*innen, darunter viele Schüler, die Straße überqueren. Hier gibt es regelmäßig Unfälle", so Kirstin Heissenberger, Kandidatin auf Listenplatz 12.

 „Wir werden uns im Gemeinderat dafür einsetzen, dass an diesen neuralgischen Punkten Fußgänger*innen bei der Straßenplanung nicht vergessen werden und sicher im öffentlichen Raum unterwegs sein können“, sagt Silvia Marte, Kandidatin auf Listenplatz 7.

 „Die übergroße Anzahl an Passant*innen haben unsere Aktion und Unterschriftensammlung sehr begrüßt und unterstützt. Die Überquerung des Altstädter Kirchenwegs an der Altstädter Kirche ist ein weiterer Übergang, der von vielen Bürger*innen als gefährlich eingestuft und genannt wurde“, sagt Carolin Golderer, Kandidatin auf Listenplatz 24.

„Viele Menschen, die nicht viel Geld zur Verfügung haben oder Leistungsberechtigte sind, gehen viele Wege in der Stadt zu Fuß. Oftmals sind sie auch durch Krankheiten körperlich eingeschränkt. Diese Bürger*innen kennen die neuralgischen Punkte genau und stimmen uns in unserer Einschätzung zu“, sagt Peter Wild, Kandidat auf Platz 11.

 „In der Vergangenheit habe ich mich dafür eingesetzt, dass bei der westlichen Bahnunterführung an der Güterstraße eine Bedarfsampel installiert wird und dass die Wartezeit der Fußgängerampel an der Heinrich-Wieland-Allee bei der Staffel zur Wolfsbergallee auf unter 20 Sekunden reduziert wird. Darüber haben sich viele Menschen in der Nordstadt gefreut.“, so Christof Weisenbacher, Listenplatz 2.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok