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Die Stadträtinnen und Stadträte der Fraktionen SPD, WiP/Die Linke, Grüne Liste sowie der Gruppe Bündnis 90/Die Grünen verurteilen die Aussagen der Brüder Sebastian und Adrian Lind im Jugendgemeinderat, das Personal und die Aussagen von Maria Ochs des Kulturhauses Osterfeld seien linksextrem und auftretende Künstler seien auf der roten Liste des Verfassungsschutzes als nicht akzeptable Verunglimpfungen der Kultureinrichtung und des Personals.
"Wir verbitten uns diese Beleidigungen und Unwahrheiten über diese wichtige Kultureinrichtung in Pforzheim sowie ihrer früheren Leiterin. Das Kulturhaus Osterfeld als soziokulturelle Einrichtung bietet Veranstaltungen und Angebote für alle sozialen Schichten und Gruppen. Das spiegelt nicht zuletzt die gesellschaftliche Vielfalt an Kultur und Sprachen in Pforzheim wieder und ist Ausdruck der grundgesetzlich verankerten Kunstfreiheit, die niemals politisiert werden sollte. Vor diesem Hintergrund ist es gut und richtig, dass der Jugendgemeinderat das Kulturhaus Osterfeld unterstützt, um jugendrelevante Angebote anzubieten. Es ist bedenklich, dass dieser AfD-Sprech und die FakeNews-Rhetorik nun schon im Jugendgemeinderat angekommen ist", so die Stadträtinnen und Stadträte.
Der Mehrheit des Jugendgemeinderates ist zu danken, dass sie diesem plumpen rechten Populismus entgegentreten. Das betrifft auch die Diskussion über die Teilnahme von Jugendgemeinderäten an der Demo gegen die Partei die Rechte.
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