Wir in Pforzheim
  1. Wir sind Bürger Pforzheims aus allen Bevölkerungsschichten, die keine parteipolitischen Ziele verfolgen
  2. Wir sind weder eine Partei noch eine Wählervereinigung. Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht mehr vertreten. Die Bürger*innen sollen im kommunalen Geschehen mehr als bisher in Entscheidungs- und Planungsprozesse einbezogen werden.
  3. Die Bürger der Stadt sollen als Betroffene zu Beteiligten gemacht werden.
  4. Wir in Pforzheim ist entstanden aus attac-Mitgliedern, der Bürgerinitiative BiB – Busse in Bürgerhand (zwei Bürgerentscheide gegen Busprivatisierung) und dem Sozialforum Pforzheim Enzkreis.
  5. Seit fast 10 Jahren sind Christof Weisenbacher und Wolfgang Schulz im Gemeinderat und setzen sich für die Belange der Pforzheimer Bürger ein.
  6. Wir treten ein für ein sozialeres Pforzheim, in dem auch weniger Wohlhabende und in Armut lebende Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

    Wachsende Armut, anhaltende Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen und Niedriglöhne sowie Renten, die zunehmend durch Sozialleistungen ergänzt werden müssen und steigende Wohnungsnot – das ist das Ergebnis der Politik aller etablierten Parteien!

    Während der private Reichtum explodiert, wird Pforzheim zu Tode gespart, vor allem zu Lasten der einkommensschwachen Bürger, z.B. Bäder sollen geschlossen werden, kleine Träger wie die AIDS-Hilfe oder der Gehörlosenverein werden gekürzt.. Das ist nicht mehr hinnehmbar und erfordert vor allem auf kommunaler Ebene eine aktive Bürgerbewegung.

    Es ist uns bewusst, dass einige unserer Forderungen über kommunale Kompetenzen hinausgehen. Aber nur der öffentliche Druck und Einfluss der Menschen aus den Kommunen kann die Landes- und Bundespolitik zu progressiven Änderungen im Sinne der Bürger*innen bewegen.
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